Björn Richerzhagen

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Wissensmanagement braucht Prozesse. Prozessmanagement braucht Wissensmanagement — Die sieben Bausteine des Wissensmanagement und wie diese leicht umzusetzen sind.

Ein Raum oder Büro voller Ordner und Register: Die wesentlichen Tätigkeiten im Wissensmanagement längst vergangener Zeiten waren Tackern, Lochen und Abheften an der richtigen Stelle. Derjenige, der die Ablagestelle verantwortete, war Herrscher über das Wissen. Hatte ein Außenstehender ein Informationsbedürfnis, musst er es telefonisch erbitten und/oder hat die Informationskopie per Fax oder Brief mit entsprechender Verzögerung erhalten; aber nur, wenn der Herrscher über die Information diese bereitwillig weitergab, andernfalls …

Die Zeiten haben sich dankenswerterweise geändert! Hoheitswissen verliert an Bedeutung. Das Internet…

Prozesssteckbriefe sind ein sehr hilfreiches Mittel für die Prozessaufnahme. Dies gilt sowohl VOR der Aufnahme, als auch WÄHREND der Prozesserhebung.

„Oh, das hätten wir im Workshop die Teilnehmer fragen können.” Hört man immer wieder mal und kann passieren. Passiert auch uns, aber wir werden bessern :-) Aus diesem Grund ist es hilfreich, wenn man sich VOR der Workshop ein paar Gedanken gemacht. Folgende Fragen sollten dabei geklärt werden:

1) Was wollen wir eigentlich im Workshop alles erfahren? („Wir wollen erfahren, wie der Prozess läuft.” ist hier zu unpräzise)

2) Wenn wir erfahren haben, was wissen wollen, was machen wir dann…

(This is a translated version of my German blog post you can find here: https://mi-nautics.com/wie-sie-das-prozessmanagement-scheitern-lassen/)

Process management initiatives regularly fail due to the same causes. The causes are also generally known, but there are no application-oriented recommendations that can also be implemented in practice. In this article, we therefore also address the sources of error in the construction and operation of process management, which we encounter over again in everyday consultant work.

These are:

  • Bad anchoring of process management
  • Inadequate assignment of responsibilities
  • Unclear objectives
  • Wrong prioritization
  • Missing management attention
  • Bad preparation
  • Line managers are used as process managers
  • Too…

(This is a translated version of my German blog published by the Institute für Einzelfertiger you can find here: https://www.ife-institut-einzelfertiger.de/kompetenzfelder/organisationit/prozesstransparenz-fuer-die-digitalisierung/)

2020–05–23 — If you trust the general buzzword bingo, it only needs a little bit of artificial intelligence, IoT and Industry 4.0 and a manufacturing company has already successfully mastered its digitization. But it is the customer to decide whether a company and its digitization efforts are successful. They want excellent performance either quickly, cheaply, of high quality — ideally at the same time. Digitization does not change the fact that these services are provided through processes. …

(This is a translated version of my German blog post you can find here: https://mi-nautics.com/entscheidungen-automatisieren/)

Intro

Technical systems are increasingly carrying out value-adding activities. So far, however, decisions have often been left to humans. The following article does NOT deal with the topic of ‘artificial intelligence’ but looks at it in a theoretically sound but shirt-sleeved manner in practical terms how ‘simple’ decisions can be automated without getting involved in the buzzword bingo. Rather, it is based on tried and tested OMG standards and provides the theoretical and methodical tools.

What are decisions?

As is so often the case, there are numerous definitions for…

(This is a translated version of my German blog post you can find here: https://mi-nautics.com/prozess-architektur-prozesslandkarten-und-ebenen/)

2020–01–21 — If you strive for company-wide process management or at least the management of several processes, the question arises at some point how they should be designed and managed efficiently in interaction. With our customers, terms such as levels and endless discussion about detailing and abstraction suddenly appear. The following post is meant to offer a pragmatic but robust approach. And SPOILER-Alert: It contradicts the prevailing doctrine.

It is remarkable how a single scientist once said something about a process house and believed that…

Digitalization in the manufacturing industry is more than just a trend. Tailored to company-wide process management, it is the prerequisite for being able to react flexibly to changing market requirements. In particular, the use of modern BPM technology in manufacturing processes raises the potential of digitization.

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When the production engineer speaks, there is often talk of the production process, that is, all the activities necessary to create a product. For this purpose, he creates work plans, materialists, article structures, programmed machine controls and so on…

Bei schlechten Prozessen droht das Strafrecht — und der Abgang von Kunden

Die Leistung einer Organisation entsteht in ihren Unternehmensprozessen. Sind diese fehlerhaft oder gar nicht organisiert, stellen sich Haftungsfragen für die Organisation und die Leitungsverantwortlichen. Die Einrichtung eines Prozessmanagements ist Pflicht, um strafrechtliche Konsequenzen zu verhindern.

Unternehmenslenker wissen, dass sie nicht alles selbst machen können. Je größer die Organisation wird, umso mehr wird klar, dass das zeitlich und fachlich nicht möglich ist. Es braucht auch viel mehr Kompetenzen, als eine Person allein haben kann. Unternehmenslenker sind keine Über-Menschen. Aus diesem Grund regiert in allen Unternehmen ein betriebswirtschaftlicher Ansatz namens „Arbeitsteilung“. Betriebliche Aufgaben werden an verschiedene Mitarbeiter delegiert. Diese agieren dann im…

Wie leitet man ausführbare Prozessmodelle ab? „Wir modellieren das mal schnell und verfeinern, wo es für die Ausführung nötig ist“ — dieser Ansatz ist weit verbreitet … und scheitert fast immer. Die Ableitung technischer Prozessmodelle braucht daher Methode. Modelle zunehmend zu detaillieren, hilft nicht. Dieser Beitrag zeigt, wie ein Modellierer zunächst zu einem ausführbaren und anschließend zu einem optimierten BPMN-Prozessmodell kommt. Und es geht auch um Nina und die Weihnachtsfeier, auf der sich Tim und Nina kennenlernten.

„Hey! Wir kennen uns noch gar nicht, ich bin Nina. Ich arbeite hier im Vertrieb und betreue unser Portalgeschäft. Wie heißt Du?“, fragt…

Erfolgreiches Prozessmanagement ist keine Zauberei, wenn die Zusammenhänge deutlich sind. Das sogenannte Magische Dreieck beschreibt das Zusammenspiel der Parameter Qualität, Zeit und Kosten. Wären alle Parameter fix, wäre nichts gestaltbar. Wären alle Parameter variabel, wäre nichts planbar. Mindestens ein Parameter der Formel muss am Anfang feststehen oder definiert werden. Die verbleibenden ein bis zwei Parameter können dann jeweils so gestaltet werden, dass jeder Prozessabschnitt die strategische Positionierung der gesamten Organisation optimal umsetzt.

Analogie aus einem Alpenrestaurant

In einem Gasthaus in den Bergen, als man noch ohne Masken reisen konnte, blickte der Autor dieser Zeilen vor dem Bestellen nach oben. …

Björn Richerzhagen

Business and IT consultant with a decade full of BPM history, focussing on model based process management.

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